Frühlingshonig

So schmeckt Goslar im Frühling

Ursprung

In diesem Blütenhonig steckt der Frühling Goslars. Mit den Weidenkätzchen erwacht das Frühjahr. Saalweiden in den Feldfluren und Kopfweiden an den Bachläufen stellen neben Pollen auch den ersten Nektar bereit. An den Feldwegen blühen Schlehen und Mirabellen, in den Wäldern die Wilden Kirschen und das Obst in den Gärten. Abgerundet wird das liebliche Aroma durch den Nektar des Spitz-Ahorns, des Löwenzahns auf den Wiesen und der Rapsblüten draußen im Feld, die mit der Kastanienblüte in den vielen Stadteilen um die Gunst der Honigbienen buhlen.

Aroma und Geschmack:

 Mein feincremiger Frühlingshonig ist blumig im Aroma und zerschmilzt zart auf der Zunge. Im Geschmack etwas kräftig mit einer zurückhaltenden Süße paart sich mit einem leichten Anklang von Ahornsirup. An der feinherben Mandelnote ist der Einfluss der Obstblüte zu erkennen. Der Frühling in Goslar konzentriert in einem Löffel Honig, perfekt für das tägliche Frühstück.

Wissenswertes:

Mein Frühlingshonig steht für meine erste Honigernte im Jahresverlauf, der sogenannten Frühtracht. Dieser Honig ist nicht jedes Jahr von allen meinen Bienenständen in Goslar gleichermaßen zu ernten, sondern ausgesucht nach den Honigen mit geringerem Anteil Rapsblütenhonig. Dadurch ist er vielschichtiger und kräftiger in der Nase und auf dem Gaumen. Ein idealer Honig für diejenigen, die den feincremige Frühjahrsblütenhonig lieben, aber etwas weniger von der milden Rapssüße wollen.

Rapshonig

So schmeckt in Goslar der Raps

Ursprung

Schaut man im Frühjahr von den Anhöhen Goslars hinunter, so prägen leuchtend gelben Felder das Landschaftsbild vor den Toren der Stadt. Nähert man sich den blühenden Rapsfeldern so berauscht der süße Blütenduft. Dieser übt eine magische Anziehungskraft auf jede Honigbiene, auch auf große Distanz aus!

Aroma und Geschmack:

Der betörende Blütenduft steigt beim Öffnen des Glases in die Nase. Mein feincremiger Rapshonig zerschmilzt zart auf der Zunge. Der süße, milde Geschmack ist gefällig und erfreut auch Kinderherzen. Mit jedem Löffel Rapshonig auf das Frühstücksbrötchen schmeckt man ein Stück der Kulturlandschaft Goslars.

Wissenswertes:

Mein Frühlingshonig steht für meine erste Honigernte im Jahresverlauf, der sogenannten Frühtracht. Dieser Honig ist nicht jedes Jahr von allen meinen Bienenständen in Goslar gleichermaßen zu ernten, sondern ausgesucht nach den Honigen mit geringerem Anteil Rapsblütenhonig. Dadurch ist er vielschichtiger und kräftiger in der Nase und auf dem Gaumen. Ein idealer Honig für diejenigen, die den feincremige Frühjahrsblütenhonig lieben, aber etwas weniger von der milden Rapssüße wollen.

Sommerhonig

So schmeckt in Goslar der Sommer

Ursprung

Der blühende Sommer beginnt mit der Holunder-, Robinien und Himbeerblüte im Frühsommer. Die Lindenblüte im Hochsommer wird begleitet von den vielen Blumen und Kräutern in Goslars reichhaltiger Natur und den vielen Gärten. Die Brombeerblüte in den lichten Wäldern ist den ganzen Sommer lang attraktiv für meine Honigbienen und findet ebenfalls ihren Weg in dieses Honigglas. Der blühende Sommer in Goslar ist lang und sein Duft und Geschmack in diesem Glas gebannt.

Aroma und Geschmack:

Mein feincremiger Sommerhonig ist kräftig und zugleich frisch im Aroma und feinschmelzend auf der Zunge. Eine frische Minznote der Linde ist im Hintergrund präsent, aber nicht dominierend. Die verschiedenen Sommerblüten und etwas Honigtau auf Lindenblättern und Tannennadeln führen zu einem komplexen Aroma und Geschmack.

Wissenswertes:

Dieser Honig stammt von meinen Bienenständen in Goslar, die ich nur zweimal im Jahresverlauf beernte. Nach der Ernte der Frühtracht im Mai schleudere ich im August diesen Sommerhonig, rühre ihn feincremig und fülle ihn in die Gläser. Er ist in meiner Imkerei immer verfügbar und einer meiner beliebtesten Honige.

Lindenhonig

So schmeckt in Goslar die Lindenblüte

Ursprung

 Wenn es in den Lindenbäumen unserer Alleen intensiv duftet und es hoch über unseren Köpfen summt, beginnt auch in Goslar der Hochsommer. Die Sommerlinde eröffnet den Reigen des betörenden Duftspenders. Mit ihren weit hin sichtbaren goldgelben Blütenkelchen lockt sie Wild- und Honigbienen an und spendet reichhaltig Nektar und Pollen.

Aroma und Geschmack:

Beim Öffnen des Glases überwältigt ein intensiver Mentholduft die Nase. Auf der Zunge und am Gaumen ist sofort die frische Minznote präsent, der diesen Honig zu einem markanten Liebhaberstück wachsen lässt. Unverwechselbar!

Wissenswertes:

Dieser Honig ist vorrangig ein Lindenblütenhonig, enthält aber in manchen Jahren auch nennenswerte Anteile von Lindenblatthonig, der seinen Ursprung im Honigtau auf den Lindenblättern hat. Er stammt von meinen Bienenständen in Goslar, die den Lindenalleen am nächsten stehen.

Herbsthonig

So schmeckt Goslar im Herbst

Ursprung

In den Flußauen von Oker und Radau blüht im Frühherbst das Weidenröschen, die Goldrute, die Balsamie und der Staudenknöterich. Draußen auf den Feldern bieten die vielfältigen Zwischenfrüchte eine reichhaltige Bienenweide. Buchweizen, Öllein, Phacelia und verschiedene Kleearten lassen die Äcker im September bunt erblühen. Starke und gesunde Bienenvölker tragen über ihren Bedarf für ihre Wintervorräte so viel Nektar ein, dass der Überschuss den Weg ins Honigglas findet.

Aroma und Geschmack:

So karamellfarbig wie mein feincremiger Herbsthonig im Glas glänzt, ist auch sein Aroma und sein Geschmack. Er duftet nach Sahnetoffee mit einem Hauch Malz im Hintergrund und füllt den Mund beim Zerschmelzen auf der Zunge mit einem feinen Karamellgeschmack aus. Schon mit einem Löffel schmeckt man den blühenden Herbst in Goslar. Aber ich verspreche: es bleibt nicht bei einem Löffel. Ein Honig, nach dem man süchtig wird!

Wissenswertes:

Dieser Honig ist etwas sehr Besonderes und stammt von meinen Bienenständen entlang der Fluss-Auen in Goslar. Nach der Ernte des Lindenhonigs im Juli schleudere ich diesen Herbsthonig Ende September, rühre ihn feincremig und fülle ihn in die Gläser.